Franziska Eben von Racknitz

Eine Kurzbiographie

1978

geboren in Stuttgart Bad Cannstatt

1986-2007

künstlerische Begleitung durch den Maler und Bildhauer Ferenc Csösz in Stuttgart

1999

Studien der Theologie und Philosophie an der Universität Tübingen

2006

Abschluss als Dipl.-Ing. (FH) im Bereich Bauingenieurwesen an der FH Würzburg

2012

allmähliche Lösung vom Gegenständlichen und Hinwendung zur abstrakten Malerei

Bis heute

fortlaufend Kurse unter anderem an der KunstAkademie Bad Reichenhall.

Künstlerische Begleitung in Malkursen für Jugendliche und Erwachsene

Franziska Eben von Racknitz

Eine Kurzbiographie

1978

geboren in Stuttgart Bad Cannstatt

1986-2007

künstlerische Begleitung durch den Maler und Bildhauer Ferenc Csösz in Stuttgart

1999

Studien der Theologie und Philosophie an der Universität Tübingen

2006

Abschluss als Dipl.-Ing. (FH) im Bereich Bauingenieurwesen an der FH Würzburg

2012

allmähliche Lösung vom Gegenständlichen und Hinwendung zur abstrakten Malerei

Bis heute

fortlaufend Kurse unter anderem an der KunstAkademie Bad Reichenhall.

Künstlerische Begleitung in Malkursen für Jugendliche und Erwachsene

Franziska Eben von Racknitz

„Gedanken zur künstlerischen Arbeit“

„Kunst wird erst dann interessant, wenn wir vor irgendetwas stehen, das wir nicht gleich restlos erklären können.“ Christoph Schlingensief

Zu Beginn jeder Arbeit muss für mich die experimentelle Freude am Gestalten stehen. Es gibt diesen Moment der absoluten Freiheit am Anfang jeden Werkes. Farben und Technik werden allerdings nur bis zu dem Punkt intuitiv gewählt, an dem sich etwas offenbart. Technik und Farbe bleiben in meinen Werken Mittel. Das so Entstandene hat stets einen narrativen Charakter. Das Bild darf seine Geschichte jedoch nie auf Anhieb und im Ganzen preis geben. Die Betrachter sind gefordert eigene Schlüsse aus dem Gesehenen zu ziehen.

Die Bildsprache ist expressionistisch und bewegt sich zwischen einer informellen und surrealen Bildgestaltung.

In den sphärischen Bildräumen geht es um Freiheit und auch um Grenzen, darum etwas zu erzählen ohne plakativ zu sein, ein Widerstreit unterschiedlichster Dinge.

Nahezu ist es greifbar und dann wieder unergründlich.

Franziska Eben von Racknitz

„Gedanken zur künstlerischen Arbeit“

„Kunst wird erst dann interessant, wenn wir vor irgendetwas stehen, das wir nicht gleich restlos erklären können.“ Christoph Schlingensief

Zu Beginn jeder Arbeit muss für mich die experimentelle Freude am Gestalten stehen. Es gibt diesen Moment der absoluten Freiheit am Anfang jeden Werkes. Farben und Technik werden allerdings nur bis zu dem Punkt intuitiv gewählt, an dem sich etwas offenbart. Technik und Farbe bleiben in meinen Werken Mittel. Das so Entstandene hat stets einen narrativen Charakter. Das Bild darf seine Geschichte jedoch nie auf Anhieb und im Ganzen preis geben. Die Betrachter sind gefordert eigene Schlüsse aus dem Gesehenen zu ziehen.

Die Bildsprache ist expressionistisch und bewegt sich zwischen einer informellen und surrealen Bildgestaltung.

In den sphärischen Bildräumen geht es um Freiheit und auch um Grenzen, darum etwas zu erzählen ohne plakativ zu sein, ein Widerstreit unterschiedlichster Dinge.

Nahezu ist es greifbar und dann wieder unergründlich.

Ausstellungen

2020

Dörzbach, Rathaus,  „Scheinbarkeiten“, (verschoben wegen Corona, voraussichtlich Ende 2020)

2019

Lauda, Galerie „das Auge“, „Zwischenwelten“ – Einzelaustellung

2019

Künzelsau, Atelier und Galerienachmittag Graziadei, „Kunst und Ihre Begegnungen…“ – Beteiligung

2018/19

Bad Mergentheim, Kulturforum, mit Tatjana Schmidgall, „Farbgeschichten“

2018

Bad Mergentheim, Deutschordensmuseum, Mit dem Kulturverein „Kunst von Heute“ – Beteiligung

2018

Gerlachsheim, Buchlerhaus, „raUMgeben4“ – Beteiligung

2018

Künzelsau, Atelier und Galerie Graziadei, Galerienachmittag, „Kunst und Ihre Begegnungen…“ – Beteiligung

2017

Lauda, Galerie „das Auge“, „Begegnungen“ – Beteiligung

Ausstellungen

2020

Dörzbach, Rathaus  „Scheinbarkeiten“, (verschoben wegen Corona, voraussichtlich Ende 2020)

2019

Lauda, Galerie „das Auge“, „Zwischenwelten“ – Einzelaustellung

2019

Künzelsau, Atelier und Galerienachmittag Graziadei, „Kunst und Ihre Begegnungen…“ – Beteiligung

2018/19

Bad Mergentheim, Kulturforum, mit Tatjana Schmidgall, „Farbgeschichten“

2018

Bad Mergentheim, Deutschordensmuseum, Mit dem Kulturverein „Kunst von Heute“ – Beteiligung

2018

Gerlachsheim, Buchlerhaus, „raUMgeben4“ – Beteiligung

2018

Künzelsau, Atelier und Galerie Graziadei, Galerienachmittag, „Kunst und Ihre Begegnungen…“ – Beteiligung

2017

Lauda, Galerie „das Auge“, „Begegnungen“ – Beteiligung

Franziska Eben von Racknitz ist Künstlerin

„Ein Bild vom Bild“

Sie können sich hier gerne ein erstes Bild machen und einige Werke der letzten Jahre auf sich wirken lassen.

„Ein Bild vom Bild“

Sie können sich hier gerne ein erstes Bild machen und einige Werke der letzten Jahre auf sich wirken lassen.

„Mein Bild ist gerne auch Ihr Bild“

Wenn eines meiner Bilder Sie begeistern kann oder auf meine Art Sie berührt, dann dürfen Sie mich gerne dazu kontaktieren. Ich freue mich auf meine persönlichen ART-Genossen und Kunstfreunde. Plaudern wir – franziska@ebenvonracknitz.de

„Mein Bild ist gerne auch Ihr Bild“

Wenn eines meiner Bilder Sie begeistern kann oder auf meine Art Sie berührt, dann dürfen Sie mich gerne dazu kontaktieren. Ich freue mich auf meine persönlichen ART-Genossen und Kunstfreunde. Plaudern wir – franziska@ebenvonracknitz.de

Angaben gemäß § 6 TDG bzw. § 6 MDStV

Sie befinden sich auf der Website von

Franziska Eben von Racknitz
Schloß Laibach 1
74677 Dörzbach

franziska@ebenvonracknitz.de

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Künstlerin Franziska Eben von Racknitz

Schloß Laibach 1

74677 Dörzbach

 

 

 

 

 

 

 

   

Franziska Eben von Racknitz ist Künstlerin

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